Bioprodukte-Winterbueren GbR
Bioprodukte-Winterbueren GbR

 

Wir striegeln die Triticale im 2-3 Blatt Stadium gegen Gräser und Beikräuter. Wenn es jetzt regnet und frostfrei bleibt erholt sich der Bestand. Um zu lernen haben wir eine Nullparzelle gelassen.

 

Bei jetzt trockenen Bedingungen säen wir unseren Bioweizen. Im Anschluss wird sofort gestriegelt um ein Anwachsen der Beikräuter zu verhindern.

 

Troz der Trockenheit ist unsere Zwischenfrucht noch gelungen. Das milde Wetter und der Regen haben uns geholfen. Im Hintergrund grubbern wir das Kartoffelland zu Weizen.

 

Die Aussaat der Bio-Triticale in Zierenberg erfolgte unter trockenen Bedingungen vor dem heutigen Regen. Die Tonköpfe wurden angewalzt. 1 Tag vor der Aussaat wurde die gesamte Fläche mit dem Rollstriegel bearbeitet.

 

 

Striegeln der Wintergerste.

Im Anschluss sollte es 1 Tag trocken sein, um die Beikräuter zum Austrocknen zu bringen.

 

Ca. 5 Tage nach der Aussaat hat die Gerste bereits Ihre Keimwurzeln entwickelt. Jetzt striegeln wir.

 

Wir hacken unseren Bioraps bereits im Keimblattstadium.

 

Die Kamerasteuerung im Raps funktioniert auch in der Dunkelheit.

Til Bouwman hackt den Raps.

 

Der Partnerbetrieb Schwarz Taucci GbR rodet unsere gemeinsamen Kartoffeln.

 

Die Bio GbR hat auch gut entwickelte Zwischenfrucht, hier am 23.07.2022 gesät nach Raps

 

Ernte der Biorüben. Es sind 300 dt/ha mit 24% Zucker geworden. Das ist bitter, waren wir doch so stolz auf unsere sauberen Rüben mit einem hohen Feldaufgang.

 

Letzte nennenswerte Niederschläge im Juli mit 44 mm.

 

Die Biorüben müssen am 05.09.2022 geliefert werden.

Wir roden 1-2 Tage davor. Der Lohnunternehmer bereitet den Roder so vor, daß die Schare auch bei der extremen Trockenheit in die Erde gehen und selbst die kleinen Rüben in den Bunker laufen.

 

Die folgenden Bilder zeigen die Aussaat der Zwischenfrucht in Schachten. Wir grubbern flach mit unserem Lemken Karat und Gänsefusscharen.

 

Bei hohen Tonanteilen wird nochmals gescheibt.

 

Auf Flächen die jetzt gut zu bearbeiten sind wird im 2. Arbeitsgang auf ca. 20 cm tief gegrubbert.

Vielen Dank an die AGRAVIS in Brakel für den Fendt 939 sowie die Fa. Lemken.

 

Auch die 6m Accord hilft mit und sät Phazelia mit Linsen aus. Vielen Dank an unseren Mitarbeiter und seinen Johnny.

 

Die Aussaat der Bio-Zwischenfrucht erfolgt mit unserer Horsch Drille.

Diese Leistung hat ein neues und ganz junges Team vollbracht. Vielen Dank! So konnten wir in den letzten Tagen ca. 140 ha Zwischenfrüchte aussäen. Kommt jetzt Regen, dann wachsen die Pflanzen. Bleibt es trocken, dann..........? 

 

Über 200 ha Zwischenfrüchte wollen gesät sein.

Wir säen weiter in Schachten. Pflügen mit schmaler Arbeitsbreite bei der Trockenheit und fahren langsam, um die Technik weitestgehend zu schonen.

2 Mitarbeiter kümmern sich darum mit vollem Einsatz!

 

Unser Lohnunternehmer Stolte bei der Ernte von Bio-Rotklee. Der Ertrag liegt um 50% unter dem des Vorjahres.

 

Wir setzen den Rollstriegel nach der Ernte ein, um den Ackerfuchsschwanz zum Keimen zu bringen.

 

Wir dreschen Dinkel.

Die Erträge liegen im Bereich von 5 to/ha.

Ein tendenziell dünnerer Bestand hat bei der Trockenheit zu noch ausreichenden Korngewichten geführt.

 

Wir ernten den Bioraps und Umstellungsweizen.

Das Erntegut ist erstaunlich sauber.

Die Erträge im Raps liegen bei ca. 70% zum konventionellen Ertrag und ca.60% im Weizen.

Damit sind wir sehr zufrieden.

Aktivitäten in der Bio GbR

 

Wir ernten die Biogerste in Waitzrodt. Die Ware wird sofort auf LKW verladen.

 

Auftakt:

Erntebeginn mit dem Wiesenschwingel am 29.06.2022. 

Unser Holunder ist dank unserem Spediteur der ZLR Kersting und seinem Fahrer gut in England angekommen. Vielen Dank!

Die Ernte geht weiter. Wir ernten nur frisch aufgeblühte Dolden. Heute liegt die Pflückleistung bei 5 kg/Stunde und Helfer.

Jetzt ist die Hauptblüte erreicht.

 

Wir sind zufrieden mit unserem Bioraps. Im Randbereich haben wir eine Blühmischung ausgesät, die jetzt von allen möglichen Insekten angeflogen wird

 

Der Anbau von Dinkel macht Spass. Durch das dichte Blätterdach werden Beikräuter verdrängt.

Biodiversität/Bienenweide durch Phazelia im Bestand.

Heute beginnen wir mit der Ernte der Holunderblüten.

 

Trockenheit soweit die niedrigen Temperaturen der letzten Tage erschweren die Ernte. Die Hauptblüte erwarten wir in der kommenden Woche. Dann pflücken wir die große Menge für England.

 

Umstellungstriticale in Schachten.

 

Gerstenflugbrand in der Wintergerste. Durch die chemische Beizung war diese Krankheit im konventionellen Anbau weitgehend unbekannt. Ich selber habe dies zuletzt in den 80er Jahren gesehen.

Nach der Maschinenhacke erfolgt die Arbeit mit der Handhacke. Dies ist eine sehr mühselige Arbeit. Daher versuchen wir im Vorfeld soviel wie möglich mit Hacke und Striegel zu erreichen. Ein großes Dankeschön an die Arbeiter auf dem Feld. Unser Ziel ist es mit 150 Handarbeitsstunden auszukommen.

Wir hacken unsere Biorüben zum ersten Mal.

Dies geschieht an einem trockenen Tag, damit die Beikräuter nicht wieder anwachsen.

 

Die Bohnen wurden bereits gestriegelt, mit dem Rollstriegel bearbeitet und jetzt gehackt.

 

Nach intensiver Vorarbeit mit Grubber, Striegel und Kreiselegge, legen wir unsere Biorüben. Nach 5 Tagen wollen wir nochmal "blind" striegeln.

Die Ablage in der Reihe beträgt 17,5 cm.

 

Einsatz des Rollstriegels in Ackerbohnen in Zierenberg.

Im Hintergrund der Hof "Habermann".

Alle Getreidebestände sind mit der Rolhacke bearbeitet worden. Jetzt haben wir lockeren Boden für den nachfolgenden Striegel. Dazu muss es frostfrei sein.

Also abwarten.

 

 

Wir pflügen flach zu den Bio-Zuckerrüben und bearbeiten im Anschluss die Fläche, um möglichst viele Unkräuter zum Keimen anzuregen.

Ziel ist es, wenig mit der Handhacke zu arbeiten.

 

"Blindstriegeln" der Ackerbohnen um weitere Beikräuter zu erfassen.

 

Auf die exakte Tiefenablage der Bohnen kommt es an, damit diese zügig auflaufen und wir im Anschluss striegeln können.

 

Unser Lohnunternehmer "Brauner" im Einsatz beim säen der Ackerbohnen.

 

Die Rollhacke läuft in der Triticale. Wir arbeiten Mist ein, bekämpfen Beikräuter und durchlüften den Boden.

Bei Frost können wir nicht fahren, da die Pflanzen zu stark gestresst werden.

 

Einarbeiten von Senf vor den Ackerbohnen in Schachten.

 

Heute arbeiten wir mit der Hackmaschine die Gülle ein im Raps.

 

Wir pflügen zu Kartoffeln in Waitzrodt.

 

Mulchen, schwaden und pressen von Maisstroh als Versuch und Futter für die Biogasanlage.

 

Körnermaisernte im Schneetreiben.

Der Mais weißt immer noch Feuchtigkeiten von bis zu 40% auf. Wenn Trocknungskapazitäten frei sind bei den Biogasanlagen, so ernten wir weiter und lassen dort die Körner trocknen.

 

Das Blindstriegeln ca. 5 Tage nach der Saat kann unter guten Bedingungen einen großen Teil der Beikräuter erfassen.

Hier sind wir in der Triticale ín Schachten unterwegs.

Nach ausreichender Abtrocknung der Böden konnten wir den Dinkel säen. Bedingt durch das schlechte Fließverhalten der Vesen waren die Särohre öfters verstopft. Durch den unermüdlichen Einsatz unseres Auszubildenden Lukas, hatten wir nach fast 2 Tagen 23 ha gemeinsam gesät.

 

Ein großes Dankeschön geht an Christoph Stolte, der gestern unsere Lupinen geerntet hat. Leider war Raps durchgewachsen. Mit der Sonne ging die Ernte besser als gedacht.

 

Die Aussaat der Wintergerste erfolgt Anfang Oktober nach einer tiefen Lockerung des Bodens. Vor der Aussaat können Beikräuter auflaufen, die dann bei der Saat gestört werden. 5 Tage nach der Saat wird gestriegelt.

 

Unser Bioraps wird zum ersten Mal gehackt.

 

 

Mit der Unterstzützung unseres Nachbarbetriebes haben wir nochmal Aroniabeeren geerntet. Die sind jetzt noch süsser, für einen schmackhaften Saft.

 

Mit 15 PS werden die Kartoffeln für Waitzrodt geerntet.

Auch Möhren und Kürbisse der Bio GbR werden durch die Familie Sommer in Waitzrodt gepflegt und verkauft.

Vielen Dank dafür!

Unser Lohnunternehmen "Brauner" sät den 1. Bioraps für die Bio GbR mit der Einzelkorndrille.

So können wir unsere Hackmaschine im Raps einsetzen. Die Ränder bleiben mit 3 m ungesät, hier wird im Frühjahr eine Blühmischung ausgesät und wir können die Schnecken mechanisch stören.

Letzter Erntetag mit 3 Dreschern in Waitzrodt.

Die Bohnen bringen über 40 dt/ha.

Vielen Dank an alle Erntehelfer, das war heute ein wichtiger Tag und ein guter Abschluss einer schwierigen Ernte.

 

Zur Unterstützung, der neue Claas Mähdrescher "Trion" im Sommerweizen.

Vor dem Regen heisst es Qualitäten im Getreide sichern.

Wir pflügen und säen nach Triticale eine Zwischenfruchtmischung mit Phazelia und Leguminosen.

Die soll schnell die Herrschaft über den Boden übernehmen, Beikräuter verhindern, Nährstoffe binden und Humus aufbauen.

 

Mit dem Stockräumer halten wir die Holunderreihen frei von Begleitkräutern und wehren die Wühlmäuse ab. So kräftige Pflanzen hatten wir selten im Sommer, hier wirken die Niederschläge der letzten Wochen.

 

Ernte der Triticale "Cosinus" in Winterbüren.

Aufgrund der unbeständigen Witterung haben wir uns dazu entschlossen, die Triticale mit 18% Feuchtigkeit zu ernten.

 

Drusch der Wintergerstensorte "Hedwig" in Waitzrodt.

Leider waren die Verluste durch zu tief hängende Ähren relativ hoch.

 

1. Versuch Ernte Wiesenschwingel mit dem neuen Lexion 7700 unseres Lohnunternehmers.

Für den nächsten Einsatz benötigen wir Sonne, damit das Grassamenstroh sauber aufgenommen werden kann.

Die optimale Rübe, mit einer tief gehenden und geraden Wurzel.

Gefunden auf unserem Bio-Rübenacker in Westuffeln.

 

Wir stecken mitten in der Ernte der Holunderblüten.

Bei extremer Hitze sind alle Pflückerinnen und Pflücker extrem fleissig. Vielen Dank für diese Leistung!

 

Ganz frische Holunderblüten.

Diese werden sofort auf 5 Grad heruntergekühlt.

 

Eigelege der Marienkäfer im Holunder.

Die Nützlinge bremsen die Entwicklung der Holunderblattlaus. Die effektiven Räuber, die Larven, schlüpfen in wenigen Tagen. 

 

Der erste und vielleicht letzte Hackgang in den Lupinen.

Der Rotklee zur Samenvermehrung in Zierenberg wird gemulcht.

 

Die Ackerbohnen in Waitzrodt sind einmal mit der Rollhacke bearbeitet und einmal gehackt. Der Bestand entwickelt sich optimal.

 

Die Hackmaschine läuft in den Ackerbohnen.

Nach dem Hacken sollte es 1 Tag trocken bleiben, was in diesem Jahr nicht so einfach ist.

 

Aussaat von Biotriticale zwischen die Holunderreihen als Erosionsschutz und um dort unsere Holunderkisten zur Blütenernte sauber abstellen zu können.

 

Die Ackerbohnen werden mit der Rollhacke bearbeitet. Die Bohnen reagieren robust auf die hohe Agressivität der Hacke, bei Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 17 km/h.

 

Nach dem Regen können wir Linsen mit Sommergerste säen. Die Gerste dient dabei als Stützfrucht. Die Flächen wurden geschält und zwei Mal geegt um im Vorfeld möglichst viele Beikräuter zu regulieren.

 

Biodiversität im Holunder.

Die Bienen nutzen die Weide.

 

Wir striegeln den Winterweizen zum ersten Mal. Vorher ist die Rollhacke gelaufen und hat Hühnermist eingearbeitet.

Blindstriegeln von Ackerbohnen ca. 14 Tage nach der Saat gegen Beikräuter.

 

Der Hafer läuft auf. Das Blindstriegeln hat die Beikräuter im Keimfaden erfasst, den Hafer nicht geschädigt.

Jetzt warten wir bis zum 3 Blattstadium, um erneut zu striegeln.

Hühnertrockenkot wird unmittelbar nach der Ausbringung ins Getreide mit der Rollhacke eingearbeitet. Das klappt auch mit dem "alten" Fendt, den wir mit einem Parallelfahrsystem nachgerüstet haben.  

 

Bio-Biogasgülle wird in Zierenberg umgehend mit der Rollhacke eingearbeitet. Gleichzeitig schaffen wir dadurch lockeren Boden für den anschließenden Striegelgang.

Wir pflügen mit dem Kverneland Ecomat-Pflug zu Sommerweizen. Bei einer Pflugtiefe von 15 - 18 cm schaffen wir eine gute Einarbeitung der Zwischenfrucht, bekämpfen Beikräuter und ermöglichen dem Weizen einen guten Start.

Mit einer Arbeitsbreite von ca. 3 m und 9 km/h haben wir eine Leistung von ca. 2 ha/Stunde.

Viel Arbeit gibt es aktuell im Holunder. Es müssen die alten Triebe herausgeschnitten werden. Nur so haben wir im kommenden Jahr wieder ausreichend neue Ruten für eine gute Ernte. Der Wintereinbruch hat zu einer Unterbrechnung der Arbeiten geführt, die wir jetzt versuchen aufzuholen.

DSV Rotklee der Sorte "Taifun" in Zierenberg.

Trotz Trockenheit im letzten Jahr hat sich die Blanksaat noch gut entwickelt. Es sind starke Pflanzen die den Boden gegen Beikräuter gut bedecken. Ein Kulturschnitt im April wird nötig sein.

Kleegrasmischung mit Problemen.

Der Auflauf im Sommer letzten Jahres war aufgrund der Trockenheit nicht optimal. Jetzt muss der Bestand die Fläche vor den Beikräutern schließen.

 

Mit dem Mb-trac und einem fleissigen Mitarbeiter bereiten wir die Holunderanlage auf den Winter vor. Die tiefe, nicht ganzflächige Lockerung zwischen den Reihen soll die Rötel- und Wühlmäuse vertreiben.

Umstellungsweizen Moschuss in Zierenberg.

Einmal wurde blind gestriegelt. Jetzt striegeln wir unter trockenen und frostfreien Bedingungen ab dem 2 Blattstadium ein weiteres Mal gegen Storchschnabel, Ackerfuchsschwanz und Klettenlabkraut. Zusätzlich wird der Boden gelockert

Das schafft der Striegel. Wir schätzen den Erfolg gegen die Beikräuter auf ca. 60%. Es gibt auch Begleitpflanzen die wir tolerieren, wie z.B. Ehrenpreisarten oder Vogelmiere. Diese bereiten uns auch bei der Ernte keine größeren Probleme und sorgen für Biodiversität auf dem Acker.

 

Gelungene Zwischenfrucht.

Wie im Vorjahr, so auch in diesem Jahr ist der Schäfer, Herr Disssen aus Kassel Wolfsanger, wieder mit seinen Tieren auf unseren Flächen unterwegs. Hier wird der Wiesenschwingel beweidet, eine Grassamenvermehrungsfläche.

Ca. 1 Woche nach der Aussaat kommt der Striegel zum Einsatz. Ziel ist es, die Begleitkräuter im Keimfadenstadium zu bekämpfen.

Im Anschluss an die Maßnahme sollte es trocken sein.

Hier sind wir auf dem Weizen nach der Sojabohne.

Aussat von Bio-Weizen "Moschuss" in Zierenberg. Da es zu ergiebigen Niederschlägen kommen sollte, haben wir gestern mit der Aussat auf dem "Minutenboden" begonnen. Die Flächen waren tief gelockert, danach flach bearbeitet und gestriegelt. Strochschnabel und Raps sind aufgelaufen.

Hier finden Sie uns

Bioprodukte-Winterbüren GbR
Gut Winterbüren 4
34233 Fuldatal

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

Tel.: +49 5607 511+49 5607 511

Fax: +49 5607 7804

 

Email:

gutsverwaltung@winterbueren.de

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.