Bioprodukte-Winterbueren GbR
Bioprodukte-Winterbueren GbR

Aktivitäten in der Bio GbR

 

Auftakt:

Erntebeginn mit dem Wiesenschwingel am 29.06.2022. 

Unser Holunder ist dank unserem Spediteur der ZLR Kersting und seinem Fahrer gut in England angekommen. Vielen Dank!

Die Ernte geht weiter. Wir ernten nur frisch aufgeblühte Dolden. Heute liegt die Pflückleistung bei 5 kg/Stunde und Helfer.

Jetzt ist die Hauptblüte erreicht.

 

Wir sind zufrieden mit unserem Bioraps. Im Randbereich haben wir eine Blühmischung ausgesät, die jetzt von allen möglichen Insekten angeflogen wird

 

Der Anbau von Dinkel macht Spass. Durch das dichte Blätterdach werden Beikräuter verdrängt.

Biodiversität/Bienenweide durch Phazelia im Bestand.

Heute beginnen wir mit der Ernte der Holunderblüten.

 

Trockenheit soweit die niedrigen Temperaturen der letzten Tage erschweren die Ernte. Die Hauptblüte erwarten wir in der kommenden Woche. Dann pflücken wir die große Menge für England.

 

Umstellungstriticale in Schachten.

 

Gerstenflugbrand in der Wintergerste. Durch die chemische Beizung war diese Krankheit im konventionellen Anbau weitgehend unbekannt. Ich selber habe dies zuletzt in den 80er Jahren gesehen.

Nach der Maschinenhacke erfolgt die Arbeit mit der Handhacke. Dies ist eine sehr mühselige Arbeit. Daher versuchen wir im Vorfeld soviel wie möglich mit Hacke und Striegel zu erreichen. Ein großes Dankeschön an die Arbeiter auf dem Feld. Unser Ziel ist es mit 150 Handarbeitsstunden auszukommen.

Wir hacken unsere Biorüben zum ersten Mal.

Dies geschieht an einem trockenen Tag, damit die Beikräuter nicht wieder anwachsen.

 

Die Bohnen wurden bereits gestriegelt, mit dem Rollstriegel bearbeitet und jetzt gehackt.

 

Nach intensiver Vorarbeit mit Grubber, Striegel und Kreiselegge, legen wir unsere Biorüben. Nach 5 Tagen wollen wir nochmal "blind" striegeln.

Die Ablage in der Reihe beträgt 17,5 cm.

 

Einsatz des Rollstriegels in Ackerbohnen in Zierenberg.

Im Hintergrund der Hof "Habermann".

Alle Getreidebestände sind mit der Rolhacke bearbeitet worden. Jetzt haben wir lockeren Boden für den nachfolgenden Striegel. Dazu muss es frostfrei sein.

Also abwarten.

 

 

Wir pflügen flach zu den Bio-Zuckerrüben und bearbeiten im Anschluss die Fläche, um möglichst viele Unkräuter zum Keimen anzuregen.

Ziel ist es, wenig mit der Handhacke zu arbeiten.

 

"Blindstriegeln" der Ackerbohnen um weitere Beikräuter zu erfassen.

 

Auf die exakte Tiefenablage der Bohnen kommt es an, damit diese zügig auflaufen und wir im Anschluss striegeln können.

 

Unser Lohnunternehmer "Brauner" im Einsatz beim säen der Ackerbohnen.

 

Die Rollhacke läuft in der Triticale. Wir arbeiten Mist ein, bekämpfen Beikräuter und durchlüften den Boden.

Bei Frost können wir nicht fahren, da die Pflanzen zu stark gestresst werden.

 

Einarbeiten von Senf vor den Ackerbohnen in Schachten.

 

Heute arbeiten wir mit der Hackmaschine die Gülle ein im Raps.

 

Wir pflügen zu Kartoffeln in Waitzrodt.

 

Mulchen, schwaden und pressen von Maisstroh als Versuch und Futter für die Biogasanlage.

 

Körnermaisernte im Schneetreiben.

Der Mais weißt immer noch Feuchtigkeiten von bis zu 40% auf. Wenn Trocknungskapazitäten frei sind bei den Biogasanlagen, so ernten wir weiter und lassen dort die Körner trocknen.

 

Das Blindstriegeln ca. 5 Tage nach der Saat kann unter guten Bedingungen einen großen Teil der Beikräuter erfassen.

Hier sind wir in der Triticale ín Schachten unterwegs.

Nach ausreichender Abtrocknung der Böden konnten wir den Dinkel säen. Bedingt durch das schlechte Fließverhalten der Vesen waren die Särohre öfters verstopft. Durch den unermüdlichen Einsatz unseres Auszubildenden Lukas, hatten wir nach fast 2 Tagen 23 ha gemeinsam gesät.

 

Ein großes Dankeschön geht an Christoph Stolte, der gestern unsere Lupinen geerntet hat. Leider war Raps durchgewachsen. Mit der Sonne ging die Ernte besser als gedacht.

 

Die Aussaat der Wintergerste erfolgt Anfang Oktober nach einer tiefen Lockerung des Bodens. Vor der Aussaat können Beikräuter auflaufen, die dann bei der Saat gestört werden. 5 Tage nach der Saat wird gestriegelt.

 

Unser Bioraps wird zum ersten Mal gehackt.

 

 

Mit der Unterstzützung unseres Nachbarbetriebes haben wir nochmal Aroniabeeren geerntet. Die sind jetzt noch süsser, für einen schmackhaften Saft.

 

Mit 15 PS werden die Kartoffeln für Waitzrodt geerntet.

Auch Möhren und Kürbisse der Bio GbR werden durch die Familie Sommer in Waitzrodt gepflegt und verkauft.

Vielen Dank dafür!

Unser Lohnunternehmen "Brauner" sät den 1. Bioraps für die Bio GbR mit der Einzelkorndrille.

So können wir unsere Hackmaschine im Raps einsetzen. Die Ränder bleiben mit 3 m ungesät, hier wird im Frühjahr eine Blühmischung ausgesät und wir können die Schnecken mechanisch stören.

Letzter Erntetag mit 3 Dreschern in Waitzrodt.

Die Bohnen bringen über 40 dt/ha.

Vielen Dank an alle Erntehelfer, das war heute ein wichtiger Tag und ein guter Abschluss einer schwierigen Ernte.

 

Zur Unterstützung, der neue Claas Mähdrescher "Trion" im Sommerweizen.

Vor dem Regen heisst es Qualitäten im Getreide sichern.

Wir pflügen und säen nach Triticale eine Zwischenfruchtmischung mit Phazelia und Leguminosen.

Die soll schnell die Herrschaft über den Boden übernehmen, Beikräuter verhindern, Nährstoffe binden und Humus aufbauen.

 

Mit dem Stockräumer halten wir die Holunderreihen frei von Begleitkräutern und wehren die Wühlmäuse ab. So kräftige Pflanzen hatten wir selten im Sommer, hier wirken die Niederschläge der letzten Wochen.

 

Ernte der Triticale "Cosinus" in Winterbüren.

Aufgrund der unbeständigen Witterung haben wir uns dazu entschlossen, die Triticale mit 18% Feuchtigkeit zu ernten.

 

Drusch der Wintergerstensorte "Hedwig" in Waitzrodt.

Leider waren die Verluste durch zu tief hängende Ähren relativ hoch.

 

1. Versuch Ernte Wiesenschwingel mit dem neuen Lexion 7700 unseres Lohnunternehmers.

Für den nächsten Einsatz benötigen wir Sonne, damit das Grassamenstroh sauber aufgenommen werden kann.

Die optimale Rübe, mit einer tief gehenden und geraden Wurzel.

Gefunden auf unserem Bio-Rübenacker in Westuffeln.

 

Wir stecken mitten in der Ernte der Holunderblüten.

Bei extremer Hitze sind alle Pflückerinnen und Pflücker extrem fleissig. Vielen Dank für diese Leistung!

 

Ganz frische Holunderblüten.

Diese werden sofort auf 5 Grad heruntergekühlt.

 

Eigelege der Marienkäfer im Holunder.

Die Nützlinge bremsen die Entwicklung der Holunderblattlaus. Die effektiven Räuber, die Larven, schlüpfen in wenigen Tagen. 

 

Der erste und vielleicht letzte Hackgang in den Lupinen.

Der Rotklee zur Samenvermehrung in Zierenberg wird gemulcht.

 

Die Ackerbohnen in Waitzrodt sind einmal mit der Rollhacke bearbeitet und einmal gehackt. Der Bestand entwickelt sich optimal.

 

Die Hackmaschine läuft in den Ackerbohnen.

Nach dem Hacken sollte es 1 Tag trocken bleiben, was in diesem Jahr nicht so einfach ist.

 

Aussaat von Biotriticale zwischen die Holunderreihen als Erosionsschutz und um dort unsere Holunderkisten zur Blütenernte sauber abstellen zu können.

 

Die Ackerbohnen werden mit der Rollhacke bearbeitet. Die Bohnen reagieren robust auf die hohe Agressivität der Hacke, bei Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 17 km/h.

 

Nach dem Regen können wir Linsen mit Sommergerste säen. Die Gerste dient dabei als Stützfrucht. Die Flächen wurden geschält und zwei Mal geegt um im Vorfeld möglichst viele Beikräuter zu regulieren.

 

Biodiversität im Holunder.

Die Bienen nutzen die Weide.

 

Wir striegeln den Winterweizen zum ersten Mal. Vorher ist die Rollhacke gelaufen und hat Hühnermist eingearbeitet.

Blindstriegeln von Ackerbohnen ca. 14 Tage nach der Saat gegen Beikräuter.

 

Der Hafer läuft auf. Das Blindstriegeln hat die Beikräuter im Keimfaden erfasst, den Hafer nicht geschädigt.

Jetzt warten wir bis zum 3 Blattstadium, um erneut zu striegeln.

Hühnertrockenkot wird unmittelbar nach der Ausbringung ins Getreide mit der Rollhacke eingearbeitet. Das klappt auch mit dem "alten" Fendt, den wir mit einem Parallelfahrsystem nachgerüstet haben.  

 

Bio-Biogasgülle wird in Zierenberg umgehend mit der Rollhacke eingearbeitet. Gleichzeitig schaffen wir dadurch lockeren Boden für den anschließenden Striegelgang.

Wir pflügen mit dem Kverneland Ecomat-Pflug zu Sommerweizen. Bei einer Pflugtiefe von 15 - 18 cm schaffen wir eine gute Einarbeitung der Zwischenfrucht, bekämpfen Beikräuter und ermöglichen dem Weizen einen guten Start.

Mit einer Arbeitsbreite von ca. 3 m und 9 km/h haben wir eine Leistung von ca. 2 ha/Stunde.

Viel Arbeit gibt es aktuell im Holunder. Es müssen die alten Triebe herausgeschnitten werden. Nur so haben wir im kommenden Jahr wieder ausreichend neue Ruten für eine gute Ernte. Der Wintereinbruch hat zu einer Unterbrechnung der Arbeiten geführt, die wir jetzt versuchen aufzuholen.

DSV Rotklee der Sorte "Taifun" in Zierenberg.

Trotz Trockenheit im letzten Jahr hat sich die Blanksaat noch gut entwickelt. Es sind starke Pflanzen die den Boden gegen Beikräuter gut bedecken. Ein Kulturschnitt im April wird nötig sein.

Kleegrasmischung mit Problemen.

Der Auflauf im Sommer letzten Jahres war aufgrund der Trockenheit nicht optimal. Jetzt muss der Bestand die Fläche vor den Beikräutern schließen.

 

Mit dem Mb-trac und einem fleissigen Mitarbeiter bereiten wir die Holunderanlage auf den Winter vor. Die tiefe, nicht ganzflächige Lockerung zwischen den Reihen soll die Rötel- und Wühlmäuse vertreiben.

Umstellungsweizen Moschuss in Zierenberg.

Einmal wurde blind gestriegelt. Jetzt striegeln wir unter trockenen und frostfreien Bedingungen ab dem 2 Blattstadium ein weiteres Mal gegen Storchschnabel, Ackerfuchsschwanz und Klettenlabkraut. Zusätzlich wird der Boden gelockert

Das schafft der Striegel. Wir schätzen den Erfolg gegen die Beikräuter auf ca. 60%. Es gibt auch Begleitpflanzen die wir tolerieren, wie z.B. Ehrenpreisarten oder Vogelmiere. Diese bereiten uns auch bei der Ernte keine größeren Probleme und sorgen für Biodiversität auf dem Acker.

 

Gelungene Zwischenfrucht.

Wie im Vorjahr, so auch in diesem Jahr ist der Schäfer, Herr Disssen aus Kassel Wolfsanger, wieder mit seinen Tieren auf unseren Flächen unterwegs. Hier wird der Wiesenschwingel beweidet, eine Grassamenvermehrungsfläche.

Ca. 1 Woche nach der Aussaat kommt der Striegel zum Einsatz. Ziel ist es, die Begleitkräuter im Keimfadenstadium zu bekämpfen.

Im Anschluss an die Maßnahme sollte es trocken sein.

Hier sind wir auf dem Weizen nach der Sojabohne.

Aussat von Bio-Weizen "Moschuss" in Zierenberg. Da es zu ergiebigen Niederschlägen kommen sollte, haben wir gestern mit der Aussat auf dem "Minutenboden" begonnen. Die Flächen waren tief gelockert, danach flach bearbeitet und gestriegelt. Strochschnabel und Raps sind aufgelaufen.

 

Mit Kurzgrubber und Kreiselegge geht es durch den Holunder.

vollreife Dolde der Sorte "Haschberg"

 

Die Ackerbohnen haben mit einem Ertrag von über 4 to/ha überzeugt und konnten auch mittels Hachmaschine gut von Beikräutern befreit werden.

Nach der Ernte scheiben wir die Flächen flach, danach wird auf ca. 10 cm flach gegrubbert und anschließend auf 20 cm tief gelockert zur Zwischenfrucht .

Bilder von unserem letzten Erntetag:

Ernte der Aroniabeeren sowie Weizenernte mit der Untersaat Wiesenschwingel. 

 

Wir dreschen den ersten Umstellungs-Winterweizen in Waitzrodt.

Wir grubbern zwischen den Reihen im Holunder um die Wühlmäuse zu stören. Die Maschine arbeitet nicht ganzflächig, um Pflanzen zu belasssen als Erosionsschutz.

Die Umstellungsgerste konnte noch vor dem Regen geerntet werden.

Nach der Ernte der Holunderblüten gehen die Pflegearbeiten im Holunder weiter. Hier der Einsatz des Stockräumers. Die Erde wird im Bereich des Stammes bewegt. Dies regt die Mineralisation an und stört die Mäuse.

 

Nach dem Einsatz der "Schmotzer" Reihenhacke erfolgt der Einsatz des Striegels gegen den Windenknöterich in der Sojabohne.

 

Der Starkregen hat bei den Sojabohnen zu Erosion geführt.

Das ist die Gefahr bei den Hackkulturen im Frühjahr.

Viele fleißige Helfer sorgen dafür, dass wir unsere Holunderblüten absolut frisch ernten können.

Das Zeitfenster mit Sonne, ohne Regen ist in diesem Jahr ziemlich eng. Da müssen wir schlagkräftig sein.

Unsere Kunden sind in Deutschland und England.

 

Die Ernte der Holunderblüten kann beginnen. 

Schädling ( Holunderblattlaus ) und Marienkäfer als Käfer und als Eigelege an einer Pflanze. Jetzt müssen sich die Larven schnell entwickeln um einen Schaden an den Blütenständen zu vermeiden.

Dank der AGRAVIS Technik in Brakel konnten wir eine Einböck Hacke mit Kamerasteuerung in den Sojabohnen einsetzen. Bei Fahrgeschwindigkeiten um 4 km/h wurden die empfindlichen Bohnen nicht verschüttet.

 

Aussaat von Rotklee "Taifun" in Zierenberg zur Vermehrung.

 

Wir bringen Kompst aus im Holunder, grubbern zwischen den Reihen und säen Biotriticale ein zum Erosionsschutz.

 

 

Blindstriegeln der Sojabohne 2 Tage nach der Saat.

Nicht zu tief, um den Bohnensämling nicht zu verletzen. 

Mit einer Federwaage können wir überprüfen, ob der Striegeldruck auf allen Zinken gleich stark ist.

In den Ackerbohnen läßt sich jetzt Ackerfuchsschwanz sehr gut herausstriegeln.

Wir striegeln erneut die Gerste um speziell die Kamille zu verschütten. Ackerbohnen werden 1 Woche nach der Saat ebenfalls gestriegelt um die Beikräuter im Keimfaden zu regulieren.

 

Passend zum Vegetationsbeginn ist unser Holunder geschnitten.

Das war für diese Beiden viel Arbeit!

 

Erster Striegeleinsatz in der Triticale nach der Rollhacke. Einarbeiten von Biogülle. Die Nächte sind frostfrei gemeldet.

Unser Schäfer zieht wieder weiter, die Tiere bekommen jetzt ihre Lämmer.

Die Schafe haben unsere Zwischenfrüchte beweided, den Aufwuchs verwertet und die Nährstoff verbleiben auf unseren Feldern. Im Kleegras konnte so der Rapsaufwuchs kontrolliert werden.

Vielen Dank für die saubere Arbeit.

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